Theatertour

Das junge Ensemble führte nach erfolgreichen Vorstellungen in Burlo und der Wiederaufnahme im Vennehof Borken auch in Erkelenz und Heinsberg das aktuelle Stück „Die Welle“ auf.


Die Theatertage am Niederrhein verliefen für das Ensemble äußerst erfolgreich. Alle Aufführungen konnten planmäßig stattfinden und wurden vom Publikum mit großem Interesse und viel Applaus aufgenommen.


Besonders erfreulich war die starke Gemeinschaft, die während der Reise weiter gewachsen ist. Durch die gemeinsame Zeit auf und hinter der Bühne rückte das Ensemble noch enger zusammen. Die intensive Zusammenarbeit, zahlreiche gemeinsame Erlebnisse und die erfolgreiche Umsetzung der Aufführungen stärkten den Teamgeist und machten die Theatertage zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen blickt das Junge Ensemble auf eine gelungene Tour zurück und freut sich bereits auf kommende Projekte.

DELF Prüfungen

Malgré la chaleur, ils ont gardé la tête froide

Am 20. Juni stellten sich sieben Schülerinnen und Schüler unserer 8. Klassen in Münster der mündlichen DELF-Prüfung auf dem Niveau A1. Bei sommerlichen 32 Grad und verständlicher Aufregung zeigten Leni, Lotta, Hannah, Ulrich, Johanna, Lisa und Lucy, dass sie auch in einer Prüfungssituation mit französischen Muttersprachlern la tête froide bewahren können – bravo à tous ! Auch wenn die Ergebnisse noch ausstehen, sind wir schon jetzt sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler und gratulieren herzlich zu dieser tollen Leistung: félicitations !

Hitzefrei!

Aufgrund der vorhergesagten Hitzewelle beenden wir von Mittwoch bis Freitag den Unterricht für die Jahrgangsstufen 5-10 nach der 2. Stunde. Alle Busse fahren um 10.30 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler aus Gemen nehmen den Borkener Schulbus, müssen aber an der Haltestelle „Alte Mühle“ aussteigen. Das Silentium entfällt ebenfalls.

Der Unterricht der Oberstufe endet am Mittwoch nach der 4. Stunde, am Donnerstag und Freitag gemeinsam mit der Sekundarstufe I um 10:15 Uhr.

Beitragsbild: Jens Bredehorn/ pixelio.de

DigitalAkademie

Am Dienstag startete für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die dreitägige „DigitalAkademie“ der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Rahmen des Kooperationsprojekts treten Jugendliche und junge Erwachsene mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Medien und Recht in den Austausch, um ihre Medienkompetenz zu stärken und sich mit den Herausforderungen von Desinformation und Extremismus im Netz auseinanderzusetzen.

Zum Auftakt begrüßte Schulleiter Michael Brands die Schülerinnen und Schüler sowie das Team der Adenauer-Stiftung im Forum. Anschließend eröffnete die Bundestagsabgeordnete Anne König, ehemalige Schülerin und direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Borken II, die Akademie mit einem Grußwort und betonte die hohe Bedeutung von Medienkompetenz für die Demokratie.

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Ein Astronaut zu Besuch

„Großer Bahnhof“ vor dem Forum Mariengarden: der Ministerpräsident des Landes Nordrhein – Westfalen fährt vor und wird vom Schulleiter begrüßt. Aber um ihn geht es heute gar nicht.

Vielmehr ist Hendrik Wüst gekommen, um mit einleitenden motivierenden Worten den ESA Astronauten Alexander Gerst vorzustellen und deutlich zu machen, welche besondere Rolle Nordrhein – Westfalen auch mit dem Europäische Astronautenzentrum in Köln bei der Erforschung des erdnahen Weltraumes spielt. Nicht nur die Oberstufe aus Mariengarden, sondern auch Gäste von Schulen aus Bocholt und Ahaus wurden dabei herzlich begrüßt.

Der Star der gut anderthalbstündigen Veranstaltung mit Vortrag und anschließender Fragerunde war aber sicherlich Alexander Gerst selbst. In seinem Vortrag betonte er die Notwendigkeit der gemeinsamen internationalen Forschung und Entwicklung auf der ISS sowie bei weiteren Missionen zum Mond und darüber hinaus. Keinen Zweifel ließ er daran, dass trotz aller sich entwickelnden Robotik und KI der Mensch mit seinem Wissen, seiner Intuition und seiner Intelligenz bei der weiteren Erforschung des Weltraums die zentrale Rolle spielen wird. Bezugnehmend auf seine eigenen Arbeiten auf der Raumstation und auf der Erde schaffte er es ohne Probleme, seine Zuhörer auf eine gemeinsame Reise mitzunehmen und in seinen Bann zu schlagen. Dieses Treffen wird sicher allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht zusätzliche Motivation sein, ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium zu beginnen? Es gibt genug zu erforschen, daran ließ Alexander Gerst keinen Zweifel.

MINT-Tag-Sieger zu Gast bei Gigaset in Bocholt

Fünf Schülerinnen und Schüler, ein Tag voller Technik, Lötkolben und 3D-Drucker – und mittendrin ein Unternehmen, das zeigt, wie aus Ideen echte Produkte werden. Die fünf Siegerinnen und Sieger des diesjährigen MINT-Tages durften ihren Preis auf besondere Weise einlösen: mit einem exklusiven Besuch bei Gigaset in Bocholt, einem der führenden deutschen Technologieunternehmen im Bereich Kommunikationslösungen.

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Erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb

Am 6. Mai nahm das Gymnasium Mariengarden erstmals am Französisch-Vorlesewettbewerb der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Bocholt teil. Vertreten wurde unsere Schule dabei von Emilia (Klasse 7) und Lisa (Klasse 9).

Zuvor hatten sich die beiden Schülerinnen in einem schulinternen Vorentscheid gegen rund zehn weitere Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt. Auch beim Wettbewerb in den Räumen der Stadtsparkasse Bocholt überzeugten Emilia und Lisa mit einem hervorragenden Gefühl für die Rhythmik und Melodie der französischen Sprache. Mit ihren Vorträgen zeigten sie vor der Jury, die aus Französischlehrkräften sowie einer französischen Muttersprachlerin bestand, eine starke Leistung. Besonders erfolgreich war Lisa, die in ihrer Alterskategorie den dritten Platz erreichte. Hervorzuheben ist außerdem Emilias Leistung: Sie lernt erst seit Beginn des Schuljahres Französisch und konnte nach nur wenigen Monaten bereits mit Kandidatinnen und Kandidaten aus höheren Lernjahren mithalten. Neben den beiden Mariengardener Schülerinnen nahmen Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Schulen aus der Umgebung teil. Zunächst mussten die Kandidatinnen und Kandidaten einen bekannten und vorbereiteten Text vorlesen. In einer zweiten Runde bestand anschließend die Herausforderung darin, einen unbekannten Text möglichst sicher und flüssig vorzutragen. Dabei waren nicht nur eine gute Aussprache, sondern auch sprachliches Selbstbewusstsein und Spontanität gefragt. Selbst anspruchsvolle französische Formulierungen wie „Qu’est-ce qu’il y a ?“ meisterten die Teilnehmerinnen souverän.

Privates Gymnasium der Oblatenmissionare