(Un)typisch Weihnachten

Plätzchen backen, Weihnachtsbaum schmücken, gegenseitiges Beschenken – So kennen wir Weihnachten. Doch was machen eigentlich andere Religionen an diesem besonderen Tag? Und feiern sie es überhaupt?

Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Überall liegt Plätzchenduft in der Luft, die Erwachsenen werden ganz lustig vom Glühwein und die Stimmung könnte nicht besser sein. Besonders an unserer Schule kann man nicht übersehen, welches Fest zelebriert wird. Das alles ist Gewohnheit für uns Christen.


Ganz anders feiern die Juden das Weihnachtsfest:

Für sie ist acht Tage im Jahr Weihnachten, vom 12. bis 20. Dezember feiern sie Channukka. In diesen Tagen werden Kerzen angezündet, die Kinder bekommen Geschenke. Natürlich genießen auch Juden die jährlichen Weihnachtsmärkte und die geschmückten Schaufensterläden. Allerdings wird am 24. Dezember „nur“ an die Familie gedacht.

Für die Muslimen sieht das Fest der Liebe ganz anders aus. Es gibt keinen Baum und keine Geschenke. Stattdessen wird in sozialen Einrichtungen geholfen oder Karten und Süßigkeiten verschenkt. Geschenke bekommen die Muslimen an Ramadan.

Hiervon träumt jedes Kind: Jeden Tag Weihnachten. So ist es im Buddhismus. Buddhisten versuchen täglich Nächstenliebe und herzliche Geschenke zu verteilen. So versuchen sie vor den vier Göttern ihr „Karma Konto“ aufrecht zu halten.

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