Schulstress

Ich wette, jeder von euch wird schon einmal von „Schulstress“ gehört haben und vor allem für Schüler aus der Oberstufe wird das wohl kein Fremdwort mehr sein. Besonders in den Klausurphasen könnte ich ein Liedchen zu dem Thema singen.
Denn neben der Lernerei kommt noch dazu, dass man drei-bis viermal in der Woche nachmittags in der Schule bleiben muss – was sich enorm auf  die eigene Freizeit auswirkt.
So fällt mir beispielsweise auf, dass ich immer seltener Zeit finde, um zum Stall zu fahren und etwas mit meiner Reitbeteiligung zu machen, weil ich in den etwa drei Stunden doch viel eher lernen oder meine Hausaufgaben machen könnte (oder sollte). Und auch am Wochenende überlege ich es mir immer zweimal, ob ich zum Beispiel bei Freunden übernachten oder eine Messe besuchen will, gerade weil ich so selten dazu komme, meinem Hobby – dem Reiten – nachzugehen.
Was ich damit sagen will ist, dass es nicht gerade einfach ist – ganz besonders in der Oberstufe – sowohl Schule als auch Freizeit und Privatleben unter einen Hut zu kriegen, wodurch eben dieser „Schulstress“ zustande kommt, weil man alles irgendwie gerade so hinbekommen muss.
Und an die, die der Meinung sind, das ganz leicht hinzubekommen: Bitte verratet, wie ihr das macht – damit helft ihr sicherlich mehr Mitschülern, als ihr denkt. 😉

Autor: Julia Klüppel

Julia Klüppel, 16, Q1. In meiner Freizeit lese und schreibe ich gerne Geschichten (- was auch ein Anreiz für mich war, bei der Schülerzeitung mitzumachen -) oder gehe reiten. Ich interessiere mich außerdem sehr für Harry Potter und alles, was mit japanischer Kultur zusammenhängt, weil ich in dem Land später gerne mal ein FsJ (freiwilliges soziales Jahr) machen möchte. ^^

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